> KURSE

Aktiv abnehmen! Bewusst essen – mehr bewegen

Persönliche Strategie, langfristiger Erfolg: aktiv abnehmen!

 

Sie kämpfen mit leichtem bis mittlerem Übergewicht? Haben keine Lust auf Kalorienzählen, möchten aber Ihren Lebensstil verändern? Machen Sie mit beim AOK-Kursprogramm „Aktiv abnehmen“. Sie erfahren, wie Sie Ihr Wohlfühlgewicht Schritt für Schritt erreichen und langfristig halten können. Sie entdecken eine bunte, leckere Ernährung, kommen in Bewegung und lernen hilfreiche Strategien für die Umsetzung im Alltag kennen.

 

Die Grundlage für Veränderungen ist, sich selbst kennen zu lernen: Hier haben Sie die Gelegenheit, Ihr eigenes Ess- und Bewegungsverhalten zu beobachten und genauer hinzuschauen, in welchen Bereichen Sie persönlich etwas bewegen können. So kommen Sie auf den besten Weg zu Ihrem Wohlfühlgewicht!

 

 

13 Einheiten, wöchentlich jeweils 2 Stunden. Teilnehme ab 18 Jahren. Kostenfrei für AOK-Versicherte (30 € Kurspfand). Versicherte anderer Krankenkassen zahlen 169 € Kursgebühr.

27. August 2019

Beginn:

Uhrzeit:

Kursleitung:

Kursort:

 

Kursnummer:

Anmelden:

 

0800 00 00 255 (kostenfrei)

AOK-Die Gesundheitskasse in Hessen,

Postfach 1114, 64501 Groß-Gerau

aok.de/hessen/gesundheitskurse

Dienstag, 27.08.2019

18.00 Uhr

Dipl. oec. troph. Ulrike Hardt

Berufliche Schulen Biedenkopf,
Auf der Kreuzwiese 12, 35216 Biedenkopf

GR 10 A/219

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Aktiv abnehmen

Aktiv abnehmen! Bewusst essen – mehr bewegen

Persönliche Strategie, langfristiger Erfolg: aktiv abnehmen!

 

Sie kämpfen mit leichtem bis mittlerem Übergewicht? Haben keine Lust auf Kalorienzählen, möchten aber Ihren Lebensstil verändern? Machen Sie mit beim AOK-Kursprogramm „Aktiv abnehmen“. Sie erfahren, wie Sie Ihr Wohlfühlgewicht Schritt für Schritt erreichen und langfristig halten können. Sie entdecken eine bunte, leckere Ernährung, kommen in Bewegung und lernen hilfreiche Strategien für die Umsetzung im Alltag kennen.

 

Die Grundlage für Veränderungen ist, sich selbst kennen zu lernen: Hier haben Sie die Gelegenheit, Ihr eigenes Ess- und Bewegungsverhalten zu beobachten und genauer hinzuschauen, in welchen Bereichen Sie persönlich etwas bewegen können. So kommen Sie auf den besten Weg zu Ihrem Wohlfühlgewicht!

 

 

13 Einheiten, wöchentlich jeweils 2 Stunden. Teilnehme ab 18 Jahren. Kostenfrei für AOK-Versicherte (30 € Kurspfand). Versicherte anderer Krankenkassen zahlen 169 € Kursgebühr.

29. August 2019

Beginn:

Uhrzeit:

Kursleitung:

Kursort:

Kursnummer:

Anmelden:

 

0800 00 00 255 (kostenfrei)

AOK-Die Gesundheitskasse in Hessen,

Postfach 1114, 64501 Groß-Gerau

aok.de/hessen/gesundheitskurse

Donnerstag, 29.08.2019

18.30 - 20.30 Uhr

Dipl. oec. troph. Ulrike Hardt

AOK, Rollwiesenweg 1, 35039 Marburg

GR 08 A/219

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Aktiv abnehmen

WOK-Kochkunst – schnell und köstlich

Sie sind eingeladen zu einer Reise durch die fernöstliche Küche!

Schnell, einfach, lecker und gesund sind die Gerichte, die sich im Wok zaubern lassen. Ob kurzgebraten, schonend gedünstet, gedämpft oder geschmort  ̶  feine Zutaten und knackige Gemüse verwandeln Sie im Wok zu tollen Geschmackssensationen, auch für die Jeden-Tag-Küche.

Wenn Sie einen eigenen Wok haben, bringen Sie ihn zum Kurs mit.

 

1 Termin 20 €, 4 Stunden, 10 € Lebensmittelumlage

27. September 2019

Donnerstag, 27.09.2019

17.00 - 21.00 Uhr

Dipl. oec. troph. Ulrike Hardt

Familienbildungsstätte Marburg, Barfüßertor 34, 1. Stock, Kreativraum

B31-210

Beginn:

Uhrzeit:

Kursleitung:

Kursort:

 

Kursnummer:

Kochkurs

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Anmelden:

 

0800 00 00 255 (kostenfrei)

AOK-Die Gesundheitskasse in Hessen,

Postfach 1114, 64501 Groß-Gerau

aok.de/hessen/gesundheitskurse

AOK-Kochkurs

„Gesund essen und genießen nach Feierabend“

Ausprobieren, wie gesunde Ernährung schmeckt

 

Eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung helfen dabei, den Anforderungen des Berufsalltags besser standhalten zu können. In diesem Kurs erfahren Sie, wie dies durch gute Planung und clevere Vorratshaltung gelingt. So können Sie auch bei wenig Zeit nach Feierabend leckere und gesunde Gerichte auf den Tisch bringen. Gemeinsam werden Rezepte ausprobiert, die einfach und schnell zubereitet sind. Nutzen Sie die Zeit, um ihren Feierabend z.B. mit mehr Bewegung zu genießen.

 

In diesem Kurs sind Sie richtig, wenn Sie neue Rezeptideen ausprobieren möchten, Sie Informationen zu einer modernen, ausgewogenen Ernährung suchen und ihre Lebensmittelvorräte besser organisieren möchten.

 

2 Einheiten, jeweils 3 Stunden. Teilnahme ab 16 Jahren. Kostenfrei und exklusiv für AOK-Versicherte (10 € Lebensmittelumlage). Versicherte anderer Krankenkassen zahlen 59 Euro Kursgebühr.

30. Oktober 2019 + 6. November 2019

Mittwoch, 30.10.2019 + Mittwoch, 6.11.2019

18.30 Uhr

Dipl. oec. troph. Ulrike Hardt

Berufliche Schulen Biedenkopf,
Auf der Kreuzwiese 12, 35216 Biedenkopf

GG 10 A/219

Beginn:

Uhrzeit:

Kursleitung:

Kursort:

 

Kursnummer:

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Kochkurs

Anmelden:

 

0800 00 00 255 (kostenfrei)

AOK-Die Gesundheitskasse in Hessen,

Postfach 1114, 64501 Groß-Gerau

aok.de/hessen/gesundheitskurse

AOK-Kochkurs

„Gesund essen und genießen nach Feierabend“

Ausprobieren, wie gesunde Ernährung schmeckt

 

Eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung helfen dabei, den Anforderungen des Berufsalltags besser standhalten zu können. In diesem Kurs erfahren Sie, wie dies durch gute Planung und clevere Vorratshaltung gelingt. So können Sie auch bei wenig Zeit nach Feierabend leckere und gesunde Gerichte auf den Tisch bringen. Gemeinsam werden Rezepte ausprobiert, die einfach und schnell zubereitet sind. Nutzen Sie die Zeit, um ihren Feierabend z.B. mit mehr Bewegung zu genießen.

 

In diesem Kurs sind Sie richtig, wenn Sie neue Rezeptideen ausprobieren möchten, Sie Informationen zu einer modernen, ausgewogenen Ernährung suchen und ihre Lebensmittelvorräte besser organisieren möchten.

 

2 Einheiten, jeweils 3 Stunden. Teilnahme ab 16 Jahren. Kostenfrei und exklusiv für AOK-Versicherte (10 € Lebensmittelumlage). Versicherte anderer Krankenkassen zahlen 59 Euro Kursgebühr.

17. Oktober 2019

Donnerstag, 17.10.2019

18.00 Uhr

Dipl. oec. troph. Ulrike Hardt

Käthe-Kollwitz-Schule, Schützenstr. 46,

35039 Marburg

GG 10 A/219

Beginn:

Uhrzeit:

Kursleitung:

Kursort:

 

Kursnummer:

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Kochkurs

> Rezepte

  • Schnelle Suppen in der Winterzeit

    Wenn draußen die Temperaturen fallen, steigt die Lust auf warme Suppen.

     

    In den Suppentopf kommt, alles, was die Jahreszeit an Wintergemüsen zu bieten hat. Und davon findet sich, wider Erwarten, selbst in den Gemüseregalen der Supermärkte so einiges. Eine gute Suppenbasis bilden Gemüsesorten wie Kartoffeln, Lauch und Zwiebeln. Ebenfalls nicht wegzudenken aus der Winterküche sind die Wurzelgemüse: Rote Bete, Steckrüben, Knollensellerie, Schwarzwurzel, Möhre, Pastinake und Petersilienwurzel. Sie sorgen in Wintersuppen für die richtige Würze und ordentlich Biss.

     

     

    Aber auch Wintergemüse wie Grünkohl, Weißkohl, Rosenkohl, Wirsing und Co. sind dankbare Zutaten für Wintersuppen. Sie sind kräftig im Geschmack, wirken sättigend und stecken voll guter Inhaltsstoffe, die dem Körper in der kalten Jahreszeit gut tun und ihn mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen versorgen.

     

    Probieren Sie eine kleine Auswahl an leckeren, unkomplizierten und schnellen Suppenrezepten aus.

     

    Guten Appetit!

  • Sellerie-Kartoffelsuppe

    Suppe

    Sellerie-Kartoffelsuppe

    Leicht zuzubereiten

    Frisch im Geschmack

    Preiswert

     

    Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

    Zutaten für 4 Portionen:

        2

    200 g

    400 g

        3 EL

    450 ml

    250 ml

    100 ml

        1

     

     

     

       4 EL

       4

     

    kleine Zwiebeln

    Kartoffeln (mehligkochend)

    Knollensellerie

    Butter

    Gemüsebrühe (angerührt)

    Vollmilch

    Sahne

    säuerlicher Apfel

    Meersalz

    frisch gemahlener Pfeffer

    frisch gemahlene Muskatnuss

    Schmand

    Stängel frischen Thymian (oder getrockneter Thymian)

     

     

    So wird’s gemacht:

     

    1. Zwiebeln abziehen, fein würfeln. 1/3 beiseite legen. Kartoffeln, Knollensellerie schälen, klein würfeln.
      Die Zwiebelwürfel in 2 EL Butter glasig anschwitzen. Kartoffel-, Selleriewürfel zugeben, alles unter Rühren andünsten. Die angerührte Gemüsebrühe, Milch und Sahne zugießen, aufkochen lassen, mit schräg aufgelegtem Deckel ca. 15 Minuten köcheln lassen.

    2. In der Zwischenzeit Apfel vierteln, entkernen, klein schneiden. In der restlichen Butter (1 EL) mit den übrigen Zwiebelwürfeln kurz andünsten, mit Meersalz und Pfeffer würzen.

    3. Die Suppe cremig pürieren, Mit Meersalz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss kräftig abschmecken.
      Die Selleriesuppe auf Teller verteilen, mit je 1 EL Schmand, gebratenen Apfelwürfeln, Thymian garniert servieren.

     

    Tipp!

    Croutons
    aus geröstetem
    Pumpernickel
    schmecken sehr
    gut dazu.

     

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  • Rote Linsensuppe

    Suppe

    Rote Linsensuppe

    Leicht zuzubereiten

    Frisch im Geschmack

    Preiswert

     

    Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten davon Garzeit: ca. 20 Minuten

    Zutaten für 2 Portionen:

        2

        2

        2 EL

    250 g

    1 ½  l

      ½ TL

      ½ TL

     

     

    Möhren

    Zwiebeln

    Butterschmalz

    Rote Linsen

    Gemüsebrühe

    gemahlener Kreuzkümmel

    Kurkuma

    frisch gepresster Zitronensaft (nach Geschmack)

    Meersalz

    frisch gemahlener Pfeffer

    Cayennepfeffer

    So wird’s gemacht:

     

    1. Die Möhren säubern, abschrubben, eventuell schälen. Die Zwiebeln schälen und beides grob würfeln.

    2. Das Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Möhren- und Zwiebelwürfel darin ca. 5 Minuten andünsten. Die Linsen zugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Kreuzkümmel und Kurkuma zugeben und die Suppe ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

    3. Die Suppe anschließend mit dem Pürierstab pürieren, mit Zitronensaft, Meersalz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.

     

    Die Suppe kann in der angegebenen Menge als Vorspeisensuppe für 4 Personen zubereitet werden oder als leichte Hauptmahlzeit. Als Hauptmahlzeit für 4 Personen sollten dann die Zutatenmengen verdoppelt werden.

     

     

    Tipp!

    Als Beilage zur
    Suppe schmecken getoastete Vollkornbrotscheiben.

     

    Rezept herunterladen

  • Würzige Kürbiscremesuppe

    Suppe

    Würzige Kürbiscremesuppe

    Leicht zuzubereiten

    Frisch im Geschmack

    Preiswert

     

    Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

    Zutaten für 4 Portionen:

    500 g

        1

        2

        2

        1

        2 EL

    600 ml

        4 TL

        2 EL

     

    Kürbisfleisch (am besten schmeckt Hokkaido)

    große Zwiebel

    Kartoffeln (ca. 100 g)

    säuerliche Apfel (ca. 300 g)

    walnußgroßes Stück Ingwer

    kaltgepresstes Rapsöl

    Wasser

    gekörnte Gemüsebrühe

    frisch gemahlener Pfeffer

    Apfel- oder Weißweinessig

    Saure Sahne zur Dekoration

     

     

    So wird’s gemacht:

     

    1. Den Kürbis schälen bzw. waschen. Wenn Sie einen Hokkaido verwenden, können Sie die Schale mitverwenden, sie wird beim Kochen „butterweich“. Das Kürbisfleisch in Würfel schneiden.

    2. Die Zwiebel und die Kartoffel schälen. Den Apfel gründlich waschen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden, die Kartoffel und den Apfel in feine Stifte schneiden.

    3. Den Ingwer schälen und sehr fein hacken.

    4. Das Öl erhitzen, die Zwiebel glasig dünsten. Kartoffel und Ingwer zugeben, kurz anbraten. Mit Wasser auffüllen. Brühe, Kürbiswürfel und Apfelstifte dazugeben. Alles aufkochen und bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten garen. Die Suppe mit dem Pürierstab pürieren. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen.

    5. Mit Pfeffer und Apfel- oder Weißweinessig abschmecken. Die Suppe in Teller füllen, je einen Klecks saure Sahne darauf geben und mit einer Gabel durch die Suppe ziehen.

     

    Die Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne leicht rösten, bis sie duften, und über die Suppenportionen streuen. Reste der Suppe können Sie gekühlt bis zum nächsten Tag aufheben. Auch zum Einfrieren eignet sich die Suppe.

     

     

     

    Tipp!

    Geröstete
    Kürbiskerne
    bereichern die Suppe geschmacklich
    wie optisch.

     

    Rezept herunterladen

  • Lieblingssalate für heiße Tage

    An heißen Tagen lieben wir frische Salate! Knackige Blatt- und Gemüsesalate gehören zum Sommer einfach dazu – so leicht und so erfrischend! Kombiniert mit Nudeln, Reis, Kartoffeln oder auch Fisch und Fleisch werden daraus echte Leckerbissen, die der ganzen Familie schmecken und auch zu Party-Hits werden können.

     

    Und als Krönung gibt’s dann auch noch süße Obstsalate mit Beeren, Melonen & Co.

     

    Würzig, fruchtig oder cremig – Salatfans wissen:
    Das Dressing macht’s.

     

    Denn die richtige Sauce verwandelt einfaches „Grünzeug“ in raffinierte Sommer-Hits.

     

    Super einfach und erfrischend köstlich!

     

    Guten Appetit!

  • Dressings

    Für 4-6 Portionen

    Klassische Vinaigrette

    (ergibt etwa 300 ml)

     

    So wird’s gemacht:

    2 Schalotten abziehen, fein würfeln, in 1 EL kaltgepresstem Sonnenblumenöl glasig dünsten. Mit 4 EL Rotweinessig ablöschen. 100 ml Gemüsebrühe unterrühren. Alles in ein großes Schraubglas umfüllen. Frisch gemahlenen Pfeffer, 2 TL mittelscharfen Senf oder 2 TL Gemüsemeerrettich  und 1 EL Honig zufügen, gut schütteln. Abschmecken, evtl. mit etwas Meersalz nachwürzen; dieses unterrühren bis sich die Körnchen aufgelöst haben. Weitere 9 EL Öl nach und nach dazugeben, unterschütteln bis eine sämige Sauce entsteht.

     

    Haltbarkeit:

    gut verschlossen im Kühlschrank 1 Woche

    Passt zu:

    Blatt- und Rohkostsalaten

     

     

    Orangen-Vanille-Dressing

    (ergibt etwa 300 ml)

     

    So wird’s gemacht:

    1 unbehandelte Orange heiß waschen, trocken tupfen. Schale fein abreiben. Von dieser und 4 weiteren Orangen den Saft auspressen. Orangensaft und –schale mit dem Mark von 1 Vanilleschote mischen, in einen Topf geben und auf ca. 200 ml einkochen und abkühlen lassen. Nach und nach 100 ml kaltgepresstes mildes Olivenöl und 1-2 EL Ahornsirup mit einem Schneebesen unterschlagen, evtl. auch in einem großen Schraubglas cremig schütteln. Dressing mit Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und 2-3 EL frischgepresstem Limettensaft würzig abschmecken.

    Haltbarkeit:

    gut verschlossen im Kühlschrank 3-4 Tage

    Passt zu:

    Fenchel-, Melonensalate oder zu Fisch und  Meeresfrüchten

     

     

    Kräuter-Rahm-Dressing

    (ergibt etwa 300 ml)

     

    So wird’s gemacht:

    80 g gemischte Kräuterblättchen, z.B. Petersilie, Kerbel, Estragon, Dill, Kresse, grob hacken. Mit 300 ml saurer Sahne, 100 ml Gemüsebrühe, 2-3 EL Weißweinessig und 1-2 EL scharfem Senf fein pürieren. Dressing mit Meersalz, frisch gemahlenem Pfeffer, 1 Prise Rohrohrzucker würzig abschmecken. Dabei Salz und Zucker solange unterrühren bis sich die Körnchen aufgelöst haben.

    Haltbarkeit:

    gut verschlossen im Kühlschrank 2-3 Tage

    Passt zu:

    Blatt- und Rohkostsalaten oder zu Salaten mit Fleisch

     

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  • Currykartoffelsalat

    Salate

    Currykartoffelsalat

    Ein echter Sattmacher

    Kartoffelsalat „mal ganz anders“

    Als Party-Hit geeignet

     

    Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

     

    Zutaten für 4 Portionen:

    festkochende Kartoffeln

    Knoblauchzehe

    kaltgepresstes Walnussöl

    Curry

    Meersalz

    Gemüsebrühe

    säuerliche Äpfel

    Frühlingszwiebeln

    Bund Petersilie

    Weißweinessig

    Creme Fraiche

    800-1000 g

        1

        4 EL

       1-2 EL

        ¼ TL

       160 ml

    2

    3

    1

    4 EL

    2-3 EL

     

    Tipp!

    Der Currykartoffelsalat

    bereichert auch jedes

    Grillbuffet und passt

    hervorragend zu einer

    leckeren Frikadelle oder
    einem gegrillten

    Hähnchenschenkel.

     

    So wird’s gemacht:

     

    1. Kartoffeln schälen, waschen und in 1 cm große Würfel schneiden, Knoblauch fein hacken.

    2. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln darin bei mittlerer Hitze unter Rühren anbraten. Knoblauch, Curry und Meersalz untermischen und einige Male umrühren. Brühe zugießen, aufkochen und die Kartoffeln zugedeckt bei schwacher Hitze in etwa 15 Minuten weich garen und lauwarm abkühlen lassen.

    3. Inzwischen Äpfel waschen, trocknen und vierteln. Kerngehäuse entfernen und Apfelviertel in Würfel  schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und mit allen saftigen grünen Blättern in feine Ringe  schneiden. Petersilie waschen, trockentupfen und fein hacken.

    4. Alle diese Zutaten, Essig, restliches Öl und Creme Fraiche unter die Kartoffeln mischen. Evtl. mit Meersalz nochmals abschmecken.

     

    Rezept herunterladen

  • Rotgrüner Reissalat

    Salate

    Rotgrüner Reissalat

    Ein echter Sattmacher

    Raffiniert im Geschmack

    Als Party-Hit geeignet

     

    Zubereitungszeit:
    ca. 40 Minuten (mit Garzeit)

     

    Zutaten für 4 Portionen:

    250 g

       ½ l

         1 TL

         4

     500g

         1

        ¼ TL

         2

     2

     50 g

         2 EL

     ¼ TL

         1 TL

        4 EL

     

    Naturreis

    Wasser

    gekörnte Gemüsebrühe

    getrocknete Tomaten

    grüne Bohnen

    Bund Bohnenkraut, ersatzweise getrocknetes Bohnenkraut

    Meersalz

    Frühlingszwiebeln

    Tomaten

    Cashewkernbruch (oder andere Nüsse)

    Weißweinessig

    frisch gemahlenen Pfeffer

    mittelscharfer Senf

    kaltgepresstes Sesamöl

     

    So wird’s gemacht:

     

    1. Den Reis mit Wasser und Gemüsebrühe aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze in 25-30 Minuten körnig weich garen. Lauwarm abkühlen lassen.

    2. Inzwischen die getrockneten Tomaten in Wasser einweichen. Für die Bohnen reichlich Salzwasser zum Kochen bringen.

    3. Die Bohnen putzen und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Blättchen von den Bohnenkrautstielen abzupfen, die Stiele fein hacken und die Blättchen beiseite legen. Die Bohnen und die gehackten Bohnenkrautstiele in sprudelnd kochendem Wasser aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten garen, bis die Bohnen gerade eben bissfest sind. Auf ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.

    4. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten waschen, abtrocknen und würfeln, die Stielansätze dabei herausschneiden. Die Cashewkerne grob hacken. Die getrockneten Tomaten in schmale Streifen schneiden.

    5. Für die Salatsauce das Meersalz in den Essig einrühren, bis es sich gelöst hat. Den Pfeffer, den Senf und das Sesamöl unterrühren.

    6. Die Bohnen, den gegarten Reis, die Frühlingszwiebeln, die Tomaten, die getrockneten Tomaten, die Nüsse und die Hälfte der Bohnenkrautblättchen unter die  Salatsauce mischen. Den Salat etwa 1 Stunde ziehen lassen, abschmecken und eventuell noch etwas nachwürzen. Den Rest des Bohnenkrautes über den angerichteten Salat streuen.

     

    Rezept herunterladen

  • Fruchtsalat mit Zimtbuttermilch

    Salate

    Fruchtsalat mit Zimtbuttermilch

    Ein echter Sattmacher

    Kartoffelsalat „mal ganz anders“

    Als Party-Hit geeignet

     

    Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

     

    Zutaten für 4 Portionen:

    250 g

      1 EL

      1 TL

     

    1 kg

     

     3 EL

     

    Buttermilch

    Honig

    Zimt

    Saft von 1/2 Orange

    gemischtes Obst der Saison

    Saft von 1/2 Zitrone

    Sonnenblumenkerne

     

    So wird’s gemacht:

     

    1. Die Buttermilch mit Honig süßen, mit Zimt und Orangensaft abschmecken und mit dem Schneebesen schaumig schlagen.

    2. Die Früchte putzen bzw. verlesen, waschen, klein schneiden und mit etwas Zitronensaft mischen.

    3. Die Zimt-Buttermilch auf tiefe Teller geben und den Fruchtsalat darauf anrichten.

    4. Die Sonnenblumenkerne ohne Fettzugabe in der Pfanne rösten, abkühlen lassen und über den Fruchtsalat streuen.


     

    Tipp!

    Früchte der Saison,

    die gut ausgereift sind,
    sind intensiv im Geschmack und enthalten auch eine „geballte“ Ladung an
    Vitaminen und sekundären

    Pflanzenstoffen.

     

     

    Rezept herunterladen

  • Fenchel-Apfel-Salat

    Salate

    Fenchel-Apfel-Salat

    Leicht zuzubereiten

    Fruchtig-säuerlich im Geschmack

     

     

    Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

     

    Zutaten für 4 Portionen:

    200 g

      1 EL

    ½

     

     

     

     

     

    2

      2

     

    2 EL

     

    saure Sahne

    kaltgepresstes Sonnenblumenöl

    Banane

    wenig frisch geriebenen Meerrettich

    (alternativ: Meerrettichraspeln aus dem Glas)

    Meersalz

    frisch gemahlener weißer Pfeffer

    Honig nach Geschmack

    kleine Fenchelknollen

    kleine Äpfel

    Saft von 1 Zitrone

    gehackte Haselnüsse

     

     

    So wird’s gemacht:

     

    1. Die saure Sahne mit dem Sonnenblumenöl glatt rühren. Die Banane schälen und mit der Gabel zerdrücken und mit dem Meerrettich unter die Sauce mischen. Diese mit Meersalz, Pfeffer und etwas Honig kräftig  abschmecken.

    2. Die Fenchelknollen putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. Das Fenchelgrün fein hacken und beiseite legen. Die Äpfel waschen und fein würfeln, beides mit dem Zitronensaft beträufeln und mit der Salatsauce mischen.

    3. Den Salat mit den Nüssen und dem Fenchelgrün garnieren.

     

     

    Tipp!

    Das Fenchelgrün
    kann wie Petersilie
    verwendet werden. Fein gehackt über das Gericht gestreut, kommt der zarte Geschmack am besten heraus.

     

     

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> Sie fragen – ICH antworte

Ich antworte:

Smoothies sind heutzutage sehr beliebt, weil sie als frisch, fruchtig und gesund beworben werden. Hält der Früchtemix aber wirklich, was die Werbung verspricht?

 

Täglich 5 Portionen Gemüse und Obst zu essen – so lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Gar nicht so einfach für gestresste Büromenschen. Da kommt ein Smoothie – also ein pürierter Mix aus Früchten – scheinbar wie gerufen: es lassen sich locker bis zu zwei Portionen der täglichen Ration abdecken, versprechen viele Hersteller. Gesundheit "to go", sozusagen.
Nur: Sind Smoothies tatsächlich ein gleichwertiger Ersatz für frisches Obst?

 

 

Obst und Gemüse nur gelegentlich durch Smoothie ersetzen

Ernährungsexperten raten nicht uneingeschränkt zum Genuss von Smoothies: Sie können durchaus mal eine Alternative sein, wenn gerade kein frisches Obst zur Verfügung steht. Sie sind aber keinesfalls als dauerhafter Ersatz geeignet. Denn Smoothies sind wahre Zuckerbomben. Durchschnittlich 13 g Zucker pro 100 ml sind in einem industriell produzierten Smoothie zu finden. Zum Vergleich: 100 ml Cola enthalten 10,6 g Zucker.

 

Smoothies enthalten im Gegensatz zu Fruchtsäften die ganze Frucht, jedoch ohne Schale und Kerne. Das pürierte Fruchtfleisch wird dann meist mit Saft gemischt, damit der Smoothie seine typische sämige Konsistenz erhält (englisch smooth: fein, weich, geschmeidig).

 

Bei der Smoothie-Herstellung gehen Nährstoffe verloren

Bei der Herstellung  gehen allerdings wichtige Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe verloren. Bei etlichen Obstorten, z.B. einem  Apfel, sitzen viele Nährstoffe direkt unter der Schale. Ein Smoothie enthält diese deshalb nicht.

 

Auch die flüssige Konsistenz hat Nachteile: Wir nehmen Smoothies wie ein Getränk zu uns, obwohl es sich durch den hohen Kaloriengehalt eher um eine Mahlzeit handelt. Aber der Sättigungseffekt von Flüssigkeiten ist eher gering. Essen wir frisches Obst müssen wir es erst zerkauen. Durch das Kauen dauert das Essen länger und wir werden dabei besser satt.

 

Neben der Essensdauer spielt auch das Volumen der aufgenommenen Nahrung beim Sattwerden eine wichtige Rolle. Da frisches Obst hat ein größeres Volumen als ein Smoothie hat, füllt es den Magen besser aus. Das Sättigungsgefühl kommt schneller und länger an. So macht frisches Obst bei gleicher Kalorienmenge schneller satt als ein Smoothie. Gerade beim Abnehmen macht es also Sinn, auf Smoothies zu verzichten und lieber direkt mal in den Apfel zu beißen.

 

© 2019 Diplom-Oecotrophologin Ulrike Hardt

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